Konzept
Geschichte
Wie und wo?
Wer?
Applaus
Förderprogramm
News
Kontakt

    Besonders für Langzeitpatienten und schwerkranke Kinder ist der CLOWN DOKTOR ein wichtiger Freund und Spielkamerad. Durch die regelmäßige Visite entsteht ein Vertrauensverhältnis zwischen dem Kind und “seinem”  CLOWN DOKTOR:

    Die CLOWN DOKTOREN besuchen ihre Patienten in jeder Klinik regelmäßig an zwei festen Tagen in der Woche. Sie kommen nur nach Absprache mit dem Stationspersonal und wenn die Kinder sie ausdrücklich einladen.
    Feinfühlig und professionell erkennen die CLOWN DOKTOREN, welche Clownsbehandlung für den jeweiligen Patienten geeignet ist. Jedes Kind bekommt seine individuelle Clownsvisite.

    Sie transplantieren Clownsnasen, unterziehen neue Patienten erst einmal einem gründlichen Lachtest und machen Stärketests mit den Genesenden. Als besonders heilsam erweist sich oft die Seifenblasenbehandlung, und manchmal ist eine Erdbeereispizza auf Rezept genau das Richtige.

    Die CLOWN DOKTOREN können das medizinische Personal sehr wirkungsvoll unterstützen. Die insgesamt fröhlichere Stimmung der Kinder erleichtert die Arbeit der Ärzte und Pfleger und fördert die Rehabilitation.
    Lachen hilft heilen!


    Auch für die Eltern bedeutet ein lachendes Kind in der anstrengenden Zeit des Krankenhausaufenthalts Erleichterung und Aufmunterung. Das Vergnügen ist heilsam für alle.

    Die CLOWN DOKTOREN machen Visiten in folgenden Krankenhäusern (Stand September 2006):

Dr.-Horst-Schmidt-Kinderklinik, Wiesbaden
(seit Oktober 1993)

 

 

Kinderklinik der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt
(seit Mai 1995)

 

 

Kinderklinik der Städtischen Kliniken Offenbach
(seit September 1998)

 

 

Stadtkrankenhaus Rüsselsheim
(seit November 1999)   
 
      

 
Clementine Kinderhospital Frankfurt
(seit September 2000)
 
Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
(seit September 2000)
 
Justus-Liebig-Universitäts-Klinik Gießen
(seit April 2001)
 
Klinikum der Philipps-Universität Marburg
(seit April 2004)
 
Städtische Kliniken Frankfurt am Main – Höchst
(seit September 2006)
   
Bürgerhospital Frankfurt
(seit Januar 2010)